simple & smart it.
Christoph Wilde.
Ich schreibe selbst Software und sitze genauso oft in Werkstätten und Büros hier in der Gegend. Beides zusammen ist der Job: verstehen, wie ein Betrieb tatsächlich läuft — und wissen, was die Technik dazu beitragen kann und was nicht.
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Am Werkzeug scheitert es selten.
Ich entwickle Software und digitalisiere Prozesse, ich kenne die Technik also von innen. Gelernt habe ich dabei vor allem eins: Es scheitert daran, dass niemand übersetzt. Der Anbieter redet über Funktionen, der Betrieb redet über seinen Alltag, und beide gehen auseinander, ohne sich verstanden zu haben. Ich bleibe so lange dazwischen stehen, bis aus „das müsste man mal digitalisieren“ etwas geworden ist, das am Montagmorgen auch wirklich benutzt wird.
Der Weg bis hierher.
Mit Jahreszahlen, damit man es nachprüfen kann.
- 2013–2016Ausbildung zum Anwendungsentwickler
- 2017–2020Informatik studiert
- seit 2024Selbstständig, nebenberuflich
- HeuteFünf bis sieben Betriebe, im Umkreis von 50 km um Sulz am Neckar
So arbeite ich.
Drei Schritte, kein Papierkram drumherum. Am Ende hast du etwas, das du verstehst und auch ohne mich bedienen kannst.
Wir reden über dein Ziel — nicht über Software.
Was soll am Ende anders sein? Erst wenn das klar ist, reden wir über Werkzeuge.
Ich schlage die einfachste Lösung vor, die funktioniert.
Manchmal ist das ein fertiges Tool. Manchmal eine Konfiguration. Du bekommst die ehrliche Empfehlung — nicht die teuerste.
Wir setzen es um. Du bleibst am Steuer.
Du bist Experte in deinem Geschäft. Ich bin Experte im Werkzeug. Ich übergebe dir am Ende etwas, das du auch ohne mich verstehst und nutzen kannst.
Zwei Dinge, die du vorher wissen solltest.
Nebenberuflich heißt
Erreichbar per Mail und Handy.
Du erreichst mich immer per Mail oder übers Handy. Eine Rückmeldung gibt es im Normalfall am nächsten Werktag.
Was ich nicht mache
Keine Infrastruktur, keine Server.
Keine kompletten Infrastruktur- und Netzwerkprojekte, und Server warten kann ich nicht. Das ist keine Bescheidenheit, sondern eine Absage: Wenn dein Thema dort liegt, sage ich dir das im ersten Gespräch — statt es mir zuzutrauen und dich damit hängen zu lassen.
Klingt das nach jemandem, mit dem du reden willst?
Ein erstes Gespräch kostet nichts und verpflichtet zu nichts.
