Wie es lief.
Ich führe meine Firma nebenberuflich und allein. Zur Arbeit für Kunden kommt die Büroarbeit: Zeiten erfassen, Angebote und Leistungsnachweise schreiben, nach jedem Termin eine Zusammenfassung, dazu Beiträge für Instagram und LinkedIn. Jede Stunde davon fehlt bei den Kunden.
Seit September 2026 liegt alles, was meine Firma weiß, in einer Wissensbasis aus einfachen Textdateien: Kunden, Aufträge, Termine, Zeiten und die Entscheidungen dahinter. Seit Oktober 2026 sitzt darauf ein Cockpit, eine App für mich und eine Schnittstelle mit 46 Werkzeugen für die KI. Daneben steht eine Markenzentrale mit vier Agenten: Einer plant Beiträge, einer schreibt, einer prüft gegen meine Markenregeln, einer gestaltet die Slides. Angebote, Leistungsnachweise, Terminnotizen, Release Notes und Projektberichte entstehen als fertige PDF.
Die KI schreibt Entwürfe, liest und fasst zusammen. Was danach zählt, prüfen feste Regeln: Ein Prüfprogramm hält jeden Text an, der gegen die Markenregeln verstößt. Zeiten laufen nur über eigene Werkzeuge, eine erfasste Zeile wird nie überschrieben, eine Korrektur kommt als neue Zeile dazu. Privates liest das Cockpit nicht, die Sperre steckt im Code. Freigegeben wird von mir.
Ergebnis
Heute läuft die Büroarbeit meiner Firma über dieses System: Zeiterfassung, Kunden und Aufträge, Leistungsnachweise, Terminnotizen und Beiträge.
Klingt nach deinem Betrieb?
Darüber reden